Bau des Skyline Four

Hier kann ein jeder sein Heimkino vorstellen. Diskussion inklusive :)

Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon FM-Audio » Montag 16. Januar 2017, 17:01

Maxix hat geschrieben:
Welche Subwoofer Chassis hast du jetzt genau verwendet?
Welche Kombination nutzt du für Links, Center, Rechts und wie spielen diese mit den Subwoofern zusammen (Frequenzen, Übergänge etc.)?
Auf einem der Bilder ist oben rechts ein Ausschnitt zu sehen, ist das für die Atmos/Auro Speaker und wenn ja, kommen die gleichen Chassis wie in der Front zum Einsatz?

Grüße & Danke.

Justus


Hi Justus,

die Basschassis sind von ScanSpeak die 30W 4558-T00.
Die Fronts + Center ist der Beyma TPL-150H und der Mitteltöner ein 12Zoll 18Sound.
Entwickelt wurde nach THX Vorgabe auf 80hz, wo auch das DBA ankoppelt mit 24db pro Oktave Butterworth Filtercharakteristik.
Ich poste ja alle 2 Wochen den Baufortschritt, auf die anderen Speaker komm ich dann in naher Zukunft zu sprechen.
Da ist die Frequenzweiche gerade beim fräsen.

Schöne Grüße
Nils
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon FM-Audio » Montag 16. Januar 2017, 17:18

alexanderdergroße hat geschrieben:
Ist es bei einer Baffle Wall vorne besser den Raum zwischen den Lautsprechern absorbierend (so wie bei dir) oder schallhart auszuführen.

Bei der absorbierenden Variante müsste es sich dann bis zu einem bestimmten Frequenzbereich wieder wie eine Freiraumaufstellung und eigentlich nicht
wie eine Halbraumaufstellung verhalten. Vorteil ist aber wiederum eben auch diesen Bereich noch effektiv für eine Raumbedämpfung nutzen zu können.

Nachteil eben der das man dann die Vorteile der Halbraumaufstellung bzw undendlicher Schallwand nicht so ausgeprägt hat, also konstruktive Nutzung des Bafflestep.

Könntest du auch Messungen über den gesamten Frequenzbereich zur Verfügung stellen, das wäre interessant.

Hast du eine Lautsprecher auf die speziellen Einbausituation hin entwickelt bzw. die Möglichkeit hier Korrekturen vorzunehmen?

Magst du noch was zu den LS selbst sagen? HT sieht nach dem Beyma AMT aus, welcher TT? Warum als BR ?

Wird die gesamte Decke bis zum Diffusor und die Seitenwände absorbierend?


Ich für meinen Teil hab mich ganz deutlich festgelegt, es so zu machen wie du siehst aus folgenden Gründen:

Der Raum ist ein Heimkino mit später insgesamt 31 Lautsprechern, die von jeder Richtung Energie in den Raum abgeben.
Eine Bafflewall nutzt aber nur den Vorteil der unendlichen Schallwand, also wie du sagtest das Resultat daraus ist ja der verschwundene/reduzierte Bafflestep.
Das nutzt aber wenig, wenn die hinteren Lautsprecher auf die Frontwand treffen. Du musst auch bedenken, dass nicht nur die Frontplatten (die größer sind als das Lautsprechergehäuse)
als Baffle wirken, sondern auch zum Teil das Dämmmaterial durch seine akustische Impedanz. Es ist also nicht so, als wäre es eine nackte Wand, zudem ich den Abstand zu gering wie möglich gehalten habe.
Die Auswirkung auf den Baffle Step bei 20cm sind jetzt nicht so, dass du das nicht behandelt bekommst. Die Lautsprecher sind alle Bassreflexausführungen, da ich mit den Chassis geschlossen nicht weit genug runter komme.
Die Subwoofer sind aber geschlossen, dies hat auch damit zu tun das der Resonator selbst als Schallquelle angesehen werden muss und ich denke, die ebene Wellenfront wird dadurch zerstört.

Wann würde ich eine Bafflewall einsetzen:

1. Bei einem Kino, dass genug Abstand zwischen Surroundspeaker und Frontwand hat
2. Bei einem Tonstudio, das auf Stereowiedergabe optimiert ist. Dort kann man im hinteren Teil mit Diffusoren arbeiten. (Nur ein Beispiel und auch nur meine Meinung)

Die Lautsprecher sind auf diese Position hin entwickelt wurden, sind vollaktiv getrennt Ende diesen Jahres per FIR Filterung.
Übernahme ist aktuell bei 80hz. Ich muss aber ganz klar dazu sagen, dass das Kino nicht fertig ist und eine Messung im Mittel-Hochton keine Aussagekraft hat.
Ich habe aktuell ein Problem bei 280hz, dies ist eine Reflexion über den Boden.

Ja die Decke ist komplett absorbierend bis zum Diffusor, dahinter ist dann noch die Lüftungsanlage.
Es sind insgesamt 7x 1D Difussoren verbaut und 12x 2D QRD also sprich der Skylinedifussor komplett.
Selbst den Technikraum habe ich jetzt noch gedämmt, um auf Nummer sicher zu gehen, da sich die Betonwand mit bewegt und zum Teil auch Bassenergie absorbiert.
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon alexanderdergroße » Montag 16. Januar 2017, 17:47

Hallo Nils,

vielen Dank für deine ausführlichen Antworten. Bezüglich der Trennung und Auslegung der Mains:

BR gibt eine akustische Flankensteilheit von 24 db + Filter mit 12/18 db, bist du bei 36 bzw. 42 db.

Die Subwoofer dazu geschlossen mit 24 elektrisch (akustisch, wenn sie in dem Frequenzbereich linear spielen).

Wie setzte du die aktive Trennung der LS um? Controller oder Software? Dann hättest du ja auch die Möglichkeit diese CB zu machen und
soweit zu entzerren dass diese bis zur Trennfrequenz linerar sind und dann mit 12 db zu trennen.

Ein 12 Zöller sollte das auch noch ohne BR-Unterstützung ( Wie hoch ist die Abstimmfrequenz ?) mechanisch und elektrisch hinbekommen.

Aber soweit kenne ich die Abstimmung der LS bzw. BR Tuning nicht was mehr Sinn macht.

Eine Unendliche Schallwand bringt nicht nur im TT bzw. unteren Mittelton einen Vorteil (Bafflestep) sondern im gesamten Frequenzbereich , man vergleich die messung eines beliebigen Hochtöners in der Normschallwand und dann in einem realen LS Gehäuse.

Wenn aber die LS Schallwand direkt an dass Dämm-Material ansetzt könnte sich damit auch das Thema Kantenbrechung etc. erledigt haben.

Daher hätten mich Messung des realen LS freistehend und in deiner Einbausituation sehr interessiert.

Sehr spannend wird dann auch der Verlauf der Nachhallzeiten wenn der Raum fertig ist mit der Kombination aus großem Anteil Dämmung und den Diffusoren.

Kann mir hier einen sehr guten und vorallem gleichmäßiges Verlauf vorstellen.

Bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die weitere Entwicklung und kann daraus sehr viel mitnehmen für mein HK Projekt (geht aber erst in ca. 2 Jahren los)
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon FM-Audio » Montag 16. Januar 2017, 18:02

alexanderdergroße hat geschrieben:Hallo Nils,

vielen Dank für deine ausführlichen Antworten. Bezüglich der Trennung und Auslegung der Mains:

BR gibt eine akustische Flankensteilheit von 24 db + Filter mit 12/18 db, bist du bei 36 bzw. 42 db.

Die Subwoofer dazu geschlossen mit 24 elektrisch (akustisch, wenn sie in dem Frequenzbereich linear spielen).

Wie setzte du die aktive Trennung der LS um? Controller oder Software? Dann hättest du ja auch die Möglichkeit diese CB zu machen und
soweit zu entzerren dass diese bis zur Trennfrequenz linerar sind und dann mit 12 db zu trennen.

Ein 12 Zöller sollte das auch noch ohne BR-Unterstützung ( Wie hoch ist die Abstimmfrequenz ?) mechanisch und elektrisch hinbekommen.

Aber soweit kenne ich die Abstimmung der LS bzw. BR Tuning nicht was mehr Sinn macht.

Eine Unendliche Schallwand bringt nicht nur im TT bzw. unteren Mittelton einen Vorteil (Bafflestep) sondern im gesamten Frequenzbereich , man vergleich die messung eines beliebigen Hochtöners in der Normschallwand und dann in einem realen LS Gehäuse.

Wenn aber die LS Schallwand direkt an dass Dämm-Material ansetzt könnte sich damit auch das Thema Kantenbrechung etc. erledigt haben.

Daher hätten mich Messung des realen LS freistehend und in deiner Einbausituation sehr interessiert.

Sehr spannend wird dann auch der Verlauf der Nachhallzeiten wenn der Raum fertig ist mit der Kombination aus großem Anteil Dämmung und den Diffusoren.

Kann mir hier einen sehr guten und vorallem gleichmäßiges Verlauf vorstellen.

Bin auf jeden Fall sehr gespannt auf die weitere Entwicklung und kann daraus sehr viel mitnehmen für mein HK Projekt (geht aber erst in ca. 2 Jahren los)



Ich hatte nur gemeint, dass die Subwoofer mit 24db getrennt werden. Im Endeffekt ist es auch egal, deine Filter müssen sich ergänzen und es muss ein Ziel verfolgt werden warum man etwas tut.
Ob das jetzt mit 12db/18db oder 24db passiert ist von vorne rein nicht ausgeschlossen. Am wichtigsten ist das, das Filter konstruktive Interferenzen erzeugt und dadurch ein homogener Frequenzgang entsteht.
Und welches Abstrahlverhalten du damit verfolgt.

Genau das meinte ich, damit dass der Hochtöner in das Dämmmaterial spielt und damit eine Kantendiffraktion ausgeschlossen wird.
Den Vorteil nimmst du ja auch mit, ich denke dennoch, dass es auf einer Normschallwand nochmal ein ticken besser aussieht.
Dennoch hatte ich ja erwähnt, dass man das Gesamtkonzept anschauen muss, und da ist bei 11 Lautsprechern auf Hörachse doch der Vorteil ganz klar bei der Dämmung.
Du kannst so einen kleinen Raum im Bass und Mittelton nicht überdämmen das geht nicht =)

Die Front wird per DSP geregelt, was du mit Software meinst war mir nicht ganz klar.
Ich habe schon Messungen aber die sind mit Vorsicht zu genießen, ich gebe die ganz ungern raus, weil es nicht das Endergebnis darstellt und ich keinen sinnlosen Diskusionsstoff bieten will :box:
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon alexanderdergroße » Montag 16. Januar 2017, 18:43

FM-Audio hat geschrieben:

Ich hatte nur gemeint, dass die Subwoofer mit 24db getrennt werden. Im Endeffekt ist es auch egal, deine Filter müssen sich ergänzen und es muss ein Ziel verfolgt werden warum man etwas tut.
Ob das jetzt mit 12db/18db oder 24db passiert ist von vorne rein nicht ausgeschlossen. Am wichtigsten ist das, das Filter konstruktive Interferenzen erzeugt und dadurch ein homogener Frequenzgang entsteht.
Und welches Abstrahlverhalten du damit verfolgt.


Die Front wird per DSP geregelt, was du mit Software meinst war mir nicht ganz klar.
Ich habe schon Messungen aber die sind mit Vorsicht zu genießen, ich gebe die ganz ungern raus, weil es nicht das Endergebnis darstellt und ich keinen sinnlosen Diskusionsstoff bieten will :box:


Hallo Nils,

ein BR-LS fällst akustisch unterhalb der Abstimmfrequenz akustisch mit 24db Flankensteilheit ab. Jetzt war meine Frage wie hoch genau die BR Abstimmfrequenz deiner Front LS liegt. Wenn unter 80 Hz, dann bringt dir das BR keinen Mehrwert da sich der LS darüber wie ein CB verhält.

Wenn du schreibst, die LS gehen als CB nicht tief genug runter , dann wird die Abstimmfrequenz bei 80 Hz oder tiefer liegen.

Wenn bei 80 Hz genau, dann hast du die eben genannten 24 db Abfall dort. Der elektrische HP addiert dann nochmal 6/12/18/24 db, was es schwieriger macht eine Symmetrie zu der 24 db Trennung der Subwoofer herzustellen.

Was dann in der Praxis dann optimaler ist kannst du ja sehr einfach testen und beide Varianten probieren.

Wenn du die Fronts per DSP regeln kannst daher auch die Möglichkeit die LS geschlossen zu fahren und einen zu frühen Abfall per DSP zu korrigieren.

DSP per Software war meine Frage ob du die Filterung + DSP mit einem Controller machst oder per PC Software? Oder hast du aktivmodule mit DSP?
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon FM-Audio » Montag 16. Januar 2017, 20:29

Danke für die Aufklärung :grin:

Klar fällt der Mitteltöner wenn es als BR ausgelegt zwischen 18 und 24db ab, die Alternative seh ich aber als viel kritischer an.
Der Mitteltöner fällt ab 300hz ab, da komm ich nicht auf die Idee, den elektrisch zu entzerren.

Wobei dass dann auch noch Auswirkungen auf die Phase bzw auf die Flanke selbst hat.
Die Tuningfrequenz liegt bei 74hz (ja fällt akustisch mit 18-24db pro Oktave ab) wenn mein HP vom Subwoofer auch mit
24db nach oben hin trennt, wo siehst du das Problem?

Die Phaselage und die Flanke harmonieren optimal, du misst ja den gesamten Lautsprecher und nicht nur den BR-Kanal oder die Abstrahlfläche des Mitteltöners.
Die benötigt keine Symetrie bei der Trennung.
Der Frequenzgang ist nahezu perfekt, ich versteh deine Aussage nicht so ganz.
Zudem würde sich doch, wenn es keinen Sinn ergibt keine mehr ein BR-Gehäuse nach Hause holen meinst du nicht auch?
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon FM-Audio » Montag 16. Januar 2017, 21:20

Hier noch eine Simulation der Dämmung. Dämmmaterial 225mm gemittelt (250mm Front, 220mm Seite, 200mm Decke)
Zu sehen ist in grün Basotect und in Rot Isover Akustik TP1 beide Materialien mit der selben Menge gerechnet.
Durch die Dichte und den Strömungswiderstand ergeben sich diese Ergebnisse auf den Raum bezogen.
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon alexanderdergroße » Montag 16. Januar 2017, 22:02

FM-Audio hat geschrieben:Danke für die Aufklärung :grin:

Wobei dass dann auch noch Auswirkungen auf die Phase bzw auf die Flanke selbst hat.
Die Tuningfrequenz liegt bei 74hz (ja fällt akustisch mit 18-24db pro Oktave ab) wenn mein HP vom Subwoofer auch mit
24db nach oben hin trennt, wo siehst du das Problem?

Die Phaselage und die Flanke harmonieren optimal, du misst ja den gesamten Lautsprecher und nicht nur den BR-Kanal oder die Abstrahlfläche des Mitteltöners.
Die benötigt keine Symetrie bei der Trennung.
Der Frequenzgang ist nahezu perfekt, ich versteh deine Aussage nicht so ganz.
Zudem würde sich doch, wenn es keinen Sinn ergibt keine mehr ein BR-Gehäuse nach Hause holen meinst du nicht auch?


Weil zu dem akustischen Abfall des BR unterhalb der Resonanzfrequenz ja auch noch die elektrische Trennung kommt. Also 24 db + Filtersteilheit des elektrischen Filters.

Es denn du trennst deutlich überhalb der Abstimmfrequenz, dann dominiert nur der elektrische Anteil. Dann wird aber der BR Kanal nutzlos.

Oder trennst du die Mains / Center gar nicht nach unten?

Wenn die LS von vornherein als Satelliten zusammen mit einem Subwoofer spielen sollen macht BR tatsächlich in den wenigsten Fällen Sinn, da man diesen Bereich ja dann sowieso abschneidet.
BR bringt halt ohne viel Aufwand und Kosten eine mehr an Pegel und Belastbarkeit.

Du kannst auch einfach mal nur den Chassisanteil deines LS in dem Gehäuse messen. Mikro ganz nah an die Membran (1cm) und Messen. Das ist dann der CB bzw reiner Chassisanteil ohne den BR Anteil.

Vorteil der BR Variante ist die höhere Belastbarkeit, da die Trennfrequenz nahe der Abstimmfrequenz liegt und damit die Hubentlastung noch wirksam ist.

In der Praxis kommen dann noch viele andere Faktoren dazu. Wenn man aber sowieso mit Aktivtechnik, DSP und Mess System ausgestattet ist kann man ja relativ leicht beide Varianten
testen.
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon FM-Audio » Montag 16. Januar 2017, 23:06

Grün zeigt eine 75,13L@27,73Hz Abstimmung (Port=>12cm, Volumen 5,63L)
Blau einen CB mit 80,75L, also den BR mit verstopften Ports.

Soviel zum Thema dass BR eigentlich NUR über der Abstimmungsfrequenz wirkt...

Über Abstimmungsfrequenz: Port gegen unendlich, Membran gegen 0
Unter Abstimmungsfrequenz: Port gegen 0, Membran gegen unendlich.

Das Thema ist jetzt erstmal durch. Ansonsten kann man mich für fachliche
Fragen gerne per Message anschreiben. Ich möchte den Thread hier gerne auch Clean halten,
was nicht heißt das niemand fragen darf, das ist alles in Ordnung.

Ich möchte nur keine ewig langen Diskussionen über ein Thema, die am Ende zu nichts führen.
Ich bin immer bereit zu erläutern wieso ich mich für den und den Weg entschieden habe.
Werde aber mich nicht für jede Grundsatzdiskussion rechtfertigen.

Macht euch selbst ein Bild anhand Beschreibungen, Messdiagrammen oder meinen Erklärungen.
Später bin ich sicher auch für Vorführungen zu haben :)

Gruß Nils
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon alexanderdergroße » Dienstag 17. Januar 2017, 11:07

Hi,

wollte hier auch keine unendliche Diskussion starten, dafür kenne ich ja dein Gesamtsystem viel zu wenig. Welche Filtermöglichkeiten bestehen , z.B. AVR (standard , variabel), Controller,Chassi, Gehäuse, etc wie gesagt viele Variablen und es muss zum Gesamtkonzept passen.

Die THX Norm ist halt ne Norm, weils genormt ist auf bestimmte Standard Rahmenparameter :wink:

Ich finde die Anlage und den Raum saugeil, das ist genau auch mein Ding, hochdynamisch, pegelfest, anscheinend perfekt funktionierendes DBA etc.

Bin sehr gespannt auf den weiteren Fortschritt und das Endergebnis und wenn es die Möglichkeit gibt sich das live anzuschauen / hören wäre ich sofort dabei..
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon alexanderdergroße » Dienstag 17. Januar 2017, 11:19

Kannst / willst du auch schon etwas über die anderen Komponenten des Kinos berichten?

Was planst du an Elektronik, Beamer (JVC nehme ich an), Leinwand, Licht etc.

Verstärkertechnisch evtl. sogar etwas aus deinem eigenen Profi Equipment?

Wenn du noch nicht vorgreifen willst, auch kein Problem :)
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon FM-Audio » Dienstag 17. Januar 2017, 17:01

Klar, bist herzlich eingeladen, wenn es soweit ist. Dafür ist es ja auch da nette Leute kennenzulernen :clap:
Die Leute möchte ich auch gerne bei Laune halten, daher nur die Posts alle zwei Wochen, da ich sonst eventuell in Verzug komme
und mich selbst unter Stress setze. Und gefuscht wird hier nicht! =)

Wie gesagt, jemand der gerne mehr wissen will darf mir gerne eine Nachricht schicken.
Ansonsten bin ich auch bei Facebook zu finden unter FM-Audio oder Nils Hitschke.

Bis zum 5.2. da gibts den nächsten Fortschritt zu sehen.
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon FM-Audio » Sonntag 29. Januar 2017, 11:32

Der Technikraum
In der aktuellen Konstellation sind folgende Komponenten verbaut:

Rack 1

- 3x Nakamichi AVP1
- 1x Camco D-Power 4
- 1x 8Kanal DSP (4IN - 8OUT) IIR Filterung
- 1x AllDSP SMA-62408

Rack 2

- 2x FM-Audio Amp mit DSP
- 1x VU+ Solo 4K
- QNAP 4Bay NAS + Backup
- 2x 24 Switch + Patchfield
- Kontrollmonitor

Was bis zur Vorstellung noch hinzu kommt:

- Yamaha CX-A5100 oder Nachfolger
- JVC X-7500 oder Epson EH-LS 10500
- OPPO UDP-203
- Spielekonsole
- KODI Player

Was eventuell in Zukunft ausgetauscht wird:

- Nakamichi gegen Eigenentwicklung
- 8 Kanal DSP

Das Case auf dem ersten Rack ist für Vorführungen gedacht. Dieser Verstärker hat einen eingebauten DSP, der per iPad steuerbar ist. 6 Kanäle mit 4x800W und 2x2500W (Pascal Module).
Der DSP wird Ende des Jahres gegen ein Modell mit FIR-Filterung ausgetauscht. Zudem gibt es eine Entwicklung für Heimkinoverstärker mit 8 IN - 8 OUT DSP und 8 Kanal Verstärker.
Dieser besitzt 8x1200W an 4 Ohm und ist sehr kompakt mit einer Höhe von nur 2HE.

Die 2 Verstärker in den silbernen Gehäusen besitzen eine Leistung von 2x500W an 4Ohm und haben einen DSP mit einem IN und einem OUT.
Daher werden diese für Körperschallwandler eingesetzt.

Die Camco Endstufe läuft im Stereobetrieb für das DBA mit einer Anschlussimpedanz von 2Ohm. Dabei leistet sie 2x1500W.
Die Nakamichi 7-Kanal Endstufen übernehmen das Frontsystem, welches vollaktiv getrennt ist und die Surround und Deckenlautsprecher. Diese sind passiv getrennt.
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon woodZki » Sonntag 29. Januar 2017, 13:39

FM-Audio hat geschrieben:Das Case auf dem ersten Rack ist für Vorführungen gedacht. Dieser Verstärker hat einen eingebauten DSP, der per iPad steuerbar ist. 6 Kanäle mit 4x800W und 2x2500W (Pascal Module).
Der DSP wird Ende des Jahres gegen ein Modell mit FIR-Filterung ausgetauscht. Zudem gibt es eine Entwicklung für Heimkinoverstärker mit 8 IN - 8 OUT DSP und 8 Kanal Verstärker.
Dieser besitzt 8x1200W an 4 Ohm und ist sehr kompakt mit einer Höhe von nur 2HE.


Pascal Module ... cool, die werden u.a. auch dort verbaut. -> http://www.d-sonic.net/products/
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon alexanderdergroße » Montag 30. Januar 2017, 11:38

Wie sieht denn die Stromversorgung aus? Sind ja doch einige KWs die da zusammen kommen
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon FM-Audio » Montag 30. Januar 2017, 20:03

Mit der Stromversorgung sieht es sehr gut aus. Als die Leitung ins Erdreich gelegt wurde, hat mich der Herr von den Stadtwerken
gefragt, was ich mit diesem Kabel vor hätte. Ich hab ihn nur angeschaut und gefragt was er denn damit meint.
Dann sagte er, ein Tag vorher haben sie das gleiche Kabel verlegt in einem 5 Parteien Haushalt mit Aufzug :D

Im Technikraum gibt es 3 unabhängig voneinander getrennte Stromkreisläufe.
Und falls das nicht reicht, ist eine Verbindung vorbereitet für die Starkstromzuleitung.

Aber mal ehrlich, wenn das nicht reicht dann hab ich irgendwas nicht verstanden.
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon FM-Audio » Sonntag 12. Februar 2017, 11:29

Überlegungen und Umsetzung einer Schimmelprävention:

Dämmung:

Da das Kino nun fest im Keller eingeplant ist, gibt es hier einige Dinge zu beachten die Gefährlich werden könnten. Moderne Gebäude sind sehr winddicht und geben nur noch wenig Energie an die Umwelt ab.
Dies erfordert allerdings auch ein häufigeren Wechsel der Luft, da die Luft nicht mehr durch Fugen oder Schlitze ausgetauscht wird, wie dies bei Altbauten zu beobachten ist.
Zusätzlich ist der Keller in der Regel kälter als die Etagen darüber, was die Wahrscheinlichkeit für Schimmel weiter erhöhen lässt,
da kalte Luft weniger Wasserdampf binden kann uns sich dann an der kältesten Stelle absetzt und kondensiert.
Da professionelle Kinoräume akustisch gedämmt sind, würde dies hinter der abgekofferten Wand auftreten, ohne dass man dies schnell merken würde.

Es gibt einige Möglichkeiten dieser Problematik Herr zu werden, die in diesem Haus alle Anwendung finden sollen:

- Isolierung der Kelleraußenwand
- Silikatfarbe an Betonwänden
- Kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung nur fürs Kino und Technikraum
- Luftentfeuchter für Sommerbetrieb
- Heizung im Winter

Mit dem Bauträger (Firma Beilharz) wurden diese Überlegungen besprochen, und es wurde darauf hin eine 12cm Perimeterdämmung gewählt, die für wohnraumtaugliche Keller zum Einsatz kommt.
Damit ist nach meiner Ansicht schon einmal einer der wichtigsten Schritte beschlossen wurden.
Da Beton aus chemischen Gründen nicht Schimmeln kann, sondern nur Partikel die sich auf oder in der Wand festsetzen, wurde eine Silikatfarbe gewählt, die die Poren der Wand verschließen soll und basisch wirkt.
Dies bedeutet, dass selbst oberflächlicher Schimmel keine Chance hat, da dieser durch die Base zerstört wird.
Ich habe lange recherchiert, welche Lüftungsanlage die geeignetste ist.

Die Wahl viel auf eine Dalap REX300 mit Wärmekreuztauscher, der die kalte Luft von draußen durch die warme Abluft von Innen aufwärmt. Im Sommer umgekehrt.
Dies hat den Vorteil, dass die Temperaturdifferenz Delta angeglichen wird. Die Anlage erreicht ein Luftmengenaustausch von bis zu 300m³ pro Stunde. Später dazu mehr.
Um ganz auf Nummer sicher zu gehen, soll ein mobiler Luftentfeuchter für den Sommerbetrieb in Einsatz kommen. Da die Luftfeuchtigkeit im Sommer besonders hoch ist,
da warme Luft mehr Wasser tragen kann als kalte und an den kalten Kellerwänden kondensieren kann, ist es nicht im Winter sondern im Sommer wichtig Schimmelprävension zu betreiben.

Da bei einem Neubau sehr viel Wasser für die Anreicherung von Beton und Estrich in den Keller gepumpt wird, ist es notwendig zu lüften besser noch die Wände zu trocknen.
Die Bauleitung ging davon aus, dass 4500 Liter Wasser benötigt werden, was zur Folge hätte dass der Keller 3-4 Jahre lang Wasserdampf von den Wänden abgibt.
Dies sollte mit einem Luftentfeuchter / Bautrockner beschleunigt werden.
Daher viel die Wahl auf einen großes Modell der Firma Trotec einem deutschen Unternehmen, welches sich auf solche Aufgaben spezialisiert hat.
Der Modellname lautet Trotec TTK 120E und ist ausgelegt für Räume bis 95m² und zur Bautrocknung bis 120m³. Dabei erzielt er eine Entfeuchtungsleistung von bis zu 30 Litern in 24 Stunden.

Lüftung und Heizung:

Bei längeren Filmen, nimmt die Luftqualität kontinuierlich ab. Der CO² Gehalt wird erhöht und der menschliche Körper wird dadurch träge
und es kann sogar zu Kopfschmerzen und Schwindel führen. Dazu würde ein Erhitzen des Raumes kommen, welche durch die technischen Geräte erzeugt wird.
Da aber ein separater Technikraum vorgesehen ist, besteht dieses Problem nicht.
Man geht davon aus, dass ein Mensch pro Stunde ungefähr 30m³ Luft verbraucht.
Das Heimkino hat ein Volumen von von 56,83m³ und es soll zwischen 3-6 Personen Platz geboten werden.
Dies würde bedeuten, dass der Luftverbrauch zwischen 90m³ – 180m³ pro Stunden betragen würde.

Die ersten Gespräche mit Lüftungsbauern und Recherchen ergab eine kontinuierliche Luftmengenwechselrate von 0,5 pro Stunde.
Dies würde 28,415m³ pro Stunde bedeuten und könnte mit einem zentralen Wohnraumlüfter geschehen. Da aber nicht nur die Luft des Raumes getauscht werden soll,
sondern auch die Abwärme der Personen wurde diese günstige Lösung sehr schnell wieder verworfen. Eine Person erzeugt pro Stunde ungefähr 100W Wärmeleistung.
Bei bis zu 6 Personen kommt da schon ordentlich was zusammen. Da dezentrale Wohnraumlüftungen sehr teuer und dafür ausgelegt sind, meist ein ganzes Haus mit Frischluft zu versorgen,
musste ich mich im Industriebereich umsehen und eine Speziallösung finden.

Diese habe ich bei der Firma Dalap GmbH dann mit der REX300 gefunden.
Das Geräte schafft eine Luftmenge von bis zu 300m³ pro Stunde, was mehr als ausreichen sollte.
Der Vorteil ist, dass die Anlage entweder auf halber Leistung laufen kann, was sich im Geräuschpegel bemerkbar macht oder in kurzer Zeit auf Vollgas, den Raum belüften kann.
Ein weiteren Vorteil bietet diese Lüftungsanlage: Sie macht einem das Leben als Pollenallergiker deutlich leichter, den sie filtert in der Zuluft die Partikel heraus. Diese Filter können gewachsen werden,
und sind auch bei einem Wechsel preislich sehr günstig.
Die Anlage wird mit 900mm langen Telefonieschalldämpfer für die Ansaugung und die Absaugung ausgelegt, was eine deutliche Lärmreduzierung zur Folge haben soll.
Der Rohrdurchmesser wurde auf 125mm festgelegt. Was laut Tabelle einer Schalldämpfung von bis zu 43db bei 1khz bewirken soll.

Da im Haus eine Anbindung an ein Blockheizkraftwerk per Nahwärme besteht, kamen als Heizungslösung 2 Varianten in Frage.
1. Heizkörper
2. Fussbodenheizung
Da Heizkörper mehrere Nachteile haben, angefangen bei der Optik bis hin zu Eigenresonanzen fiel die Wahl relativ schnell auf die Fussbodenheizung,
die sonst auch überall im Haus verlegt worden ist. Außerdem ist es schön wenn man warme Füße hat, dies lässt ein schöneres Wohlraumgefühl aufkommen. Als Bodenbelag kommt schwarzer Teppich zum Einsatz.
Wie üblich wird die Fussbodenheizung in den Estrich gegossen. Dieser ist schwimmend verlegt, um die Wärmeunterschiede und die damit verbundenen Längenausdehnungen aufnehmen zu können.
Durch die Fussbodenheizung ist es nicht möglich, direkt in den Boden zu bohren, um Befestigungspunkte für die Baffle Wall herzustellen.
Zudem muss auch bei der Deckeninstallation darauf geachtet werden, das man nicht zu tief in den Beton eindringt, um nicht Leerohre oder Elektroleitungen zu verletzen.
Daher wird ein Modulbalkensystem entwickelt, welches mit den Seitenwänden verspannt wird und zusätzlich mit der Rückwand verschraubt wird. Somit ist eine Entkoppelung vom Boden und der Decke möglich. Die Restübertragung der Seitenwände wird mit Moosgummi reduziert.

Über 6 Monate überwache ich täglich die Luftfeuchtigkeit und die Temperatur des Kinos. Die Lüftung läuft täglich 15min auf höchster Stufe, um einen ordentlichen Luftaustausch zu gewährleisten.
Zu Beginn standen 2 Bautrockner im Kino und die Luftfeuchtigkeit hat sich über die Zeit bei 57% eingependelt, die Temperatur beträgt im Mittel 18,8 Grad.
Die Trocknung wird noch eine Weile benötigen, dennoch ist dies für die kurze Zeit schon ein sehr guter Wert.
Bei den Bildern findet ihr den Rohbau vom Technikraum und den finalen Technikraum (Kabel werden noch sauber verlegt, sobald die komplette Technik gekauft wurde)
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon Maxix » Mittwoch 15. Februar 2017, 06:18

Danke für die ganzen ausführlichen Infos!
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon FM-Audio » Sonntag 26. Februar 2017, 09:21

Kleines Update, das Logo fürs Kino ist fertig.
Dies wird an der Eingangstür zu sehen sein und auf einen Stoff gedruckt, der von hinten beleuchtet wird während man rein läuft.
Zusätzliche versuche ich noch die Treppen vom Podest damit zu beleuchten.

Warum es Skyline Four heißt? Wegen den 2D QRD Diffusoren (auch Skyline Diffusor genannt) und weil unsere Hausnummer die Vier ist.
Ich wollte auch nicht einen klassischen Namen nehmen wie ....maxx.
Dazu habe ich mir alle eingetragenen Kinonamen angesehen (das sind über 2100 Stück) und habe dann für mich entschieden, dass es am besten dazu passt.

Vielen Dank für Ihr Verständnis :D
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Re: Bau des Skyline Four

Beitragvon wolfmunich » Sonntag 26. Februar 2017, 09:23

Servus,

Name passt finde ich, Glückwunsch. :clap:
Gruß

Wolfgang

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