Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Alles was kleiner ist als gleich ein ganzes Heimkino ;)

Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon The Jedi of Bass » Dienstag 15. Februar 2011, 23:38

Hallo zusammen,

ich möchte euch eine kleine Liebes- :love: und Leidens- :grant: geschichte erzählen von Baffle Walls und mir :)

Am Anfang war das Nichts, das ist nun so ca. 1.5 Jahre her:
585586
Als Lautsprecher seht ihr dort das Teufel 10 Set beim probestellen.

Dann wurde der Raum entkernt:
607 606

Dann ging es weiter in drei Akten, welche als Baffle Wall 1.0, Baffle Wall 2.0 und Baffle 2.5 in die Geschichte des Bass Attack eingehen werden :lol: :wink:
Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Baffle Wall

Beitragvon The Jedi of Bass » Dienstag 15. Februar 2011, 23:48

Baffle Wall 1.0

Voller Elan und vollgepumpt mit theoretischen Buch und Internetwissen habe ich mit der Planung meiner ersten Baffle Wall begonnen :beer2:
602603604
Eingedreht musste es sein, um die Lautsprecher trotz des Eindrehens zum zentralen Sitzplatz optimal in die Wand zu versenken. Ja, da musste alles noch perfekt werden :wink:

Der erste Aufbau sah dann so aus:
616629

Provisorisch habe ich die Leinwand lange Zeit auf den Stühlen gehabt :rolleyes:
638

Das Klangergebnis war nicht sonderlich berauschend. Viel später habe ich rausgefunden, dass meine Lautsprecher zu diesem Zeitpunkt schon teilweise defekt waren, aber ich hatte gedacht, es wäre die schlecht konstruierte Baffle Wall gewesen.
Das führte mich auch inbesondere nach dem beisammen.de Bericht von ceoofhell zur nächsten Version, ich habe tatsächlich die ganze Wand wieder eingerissen, um Platz für 2.0 zu machen.
Grüße
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Re: Baffle Wall

Beitragvon The Jedi of Bass » Mittwoch 16. Februar 2011, 00:00

Baffle Wall 2.0

Wie gesagt, inspiriert von der ceoofhell Baffle Wall und wertvollen Tipps aus dem HCM habe ich mich für eine gerade Version von Baffle Wall entschieden, um insbesondere den Bauaufwand gering zu halten.
Testaufbau Lautsprecher:
690
Ich wollte die Subs unbedingt in der Baffle Wall haben. Später wird sich rausstellen, dass war alles andere als optimal (siehe Version 2.5 :wink: ). Als Holzverkleidung habe ich eine einfache Lage von 28mm Spanplatten genommen. Da ich keine Probleme mit Schall nach aussen habe, wurde die ganze Baffle Wall fest mit Decke, Boden und Wand verschraubt. Da hat nix mehr gewackelt :rock:
696700705

Probeaufbau mit Leinwand (ohne Stuhl :wink: ):
706

Streichen:
707

Aufbringen von Steinwolle, um Reflektionen zurückkommend von der Leinwand im Hochtonbereich zu eleminieren. Dann noch verkleiden mit Molton wegen Staub. Auch hier wird es ein Update 2.5 geben.
708709712

Dann noch Leinwand davor und fäädddisch:
713

Mit der Konstruktion habe ich dann jetzt einige Monate gelebt. Aber es gibt ja immer was zu optmieren :yes:
Grüße
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Re: Baffle Wall

Beitragvon The Jedi of Bass » Mittwoch 16. Februar 2011, 00:12

Baffle Wall 2.5
Nun kommen wir zu meiner vorläufig letzten Version meiner Baffle Wall. Es gab gerade im Zusammenhang mit anderen akustischen Maßnahmen im Raum Optimierungsbedarf, wozu ich mir auch professionelle Hilfe gegönnt habe.

Folgende Updates waren zu tun:
* Steinwolle entfernen, maximal um den Hochtöner herum etwas davon
* Wandstärke verbessern durch eine weitere Lage Material
* Subwoofer rausnehmen, da diese dort so standen, dass am Hörplatz nix zu hören war :hit: :cry:
* Lautsprecher li/re stärker eindrehen

Also gleich umgesetzt (also Stand diese Woche, die Farbe trocknet gerade unten):

Urprungszustand:
736

Leinwand ab:
737

Molton ab:
738

Steinwolle ab und Subwoofer raus:
739

Hohlräume mit Steinwolle auffüllen und eine Lage Regips Platten aufbringen:
740741742743744745746747748749750751

Lautsprecher eindrehen:
754

Schwarz streichen:
755756

So, dass ist der aktuelle Stand. Werde nun wieder die Leinwand aufhängen und eine neue Maskierung bauen, aber das ist ein andere Thema... :wink:
Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon wolfmunich » Mittwoch 16. Februar 2011, 07:50

Servus Stefan,

das schaut ja schon sehr vielversprechend aus. Wo wirst du deine Subs endgültig hinstellen? Deine Fronts sind mir immer noch zu hoch aufgestellt, was meinte eigentlich Jochen zu dieser Aufstellung?
Gruß

Wolfgang

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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon Andi Büttner » Mittwoch 16. Februar 2011, 08:00

Respekt für deine endlose Energie! Ich lese da was von vorerst letzte BaffleWalll, glaubst Du daran :wink:

Dass eine 28er Wand nicht steif genug rar kann ich gar nicht glauben? War die nur an den Rändern befestigt?

Grüsse
Andi
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon Kreuzi » Mittwoch 16. Februar 2011, 08:57

Servus,

Die unendliche Geschichte :)

naja, zum Schluss wird alles GUT!

schöne Grüße
Frank
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon The Jedi of Bass » Mittwoch 16. Februar 2011, 09:51

Servus,

Jochen hat eigentlich nichts gesagt zu der Höhe der Lautsprecher (waren aber auch hinter der Leinwand versteckt :wink: ). Am Ende würde ich Dir aber zustimmen. Würde aber Baffle Wall 3.0 bedeuten, die Öffnungen bekommt man ja nicht mal eben verschoben :wink: Und eine 3.0 baue ich nur mit einem neuen Satz Lautsprecher. Bei mir ist nun der Punkt gekommen, wo manche Dinge dann halt auch einfach so sind und bleiben (müssen).

Die Subs sollen im Moment genau da hin,wo diese auf dem Bild zu sehen sind. An der Seitenwand + etwas vor der Leinwand. Strategie ist hier, den Raum massiv anzuregen. Im Moment wummert der Bass auch wie wild, dafür ist er auch voll da. Dann die Begradigung des Frequenzganges durch einen EQ und bei mir hoffentlich dann durch den RoomEQ. Muss dann natürlich alles wieder neu eingemessen werden.
Diese Position war aber ein nur erster, geratener Schuss von Jochen. Er hat mir angeboten, dass ich bei ihm vorbeikommen kann und wir bei ihm eine Raumsimulation machen, um den optimalen Punkt finden. Am Ende hat uns die Zeit gefehlt, uns noch extensiv mit dem Bass zu beschäftigen in der ersten Runde.
Ich werde aber jetzt erstmal wieder mein Messequipment auspacken und nachmessen, sobald die Front abgeschlossen ist.
Grundsätzlich bin ich mir aber noch am Überlegen, was ich noch Basstechnisch machen kann für den Spassfaktor. Wahrscheinlich werden es wieder 2 - 4 12' Chassis, die ich dann noch extra einbauen werde, um die 2 15' Chassis im Oberbass zu untersützen (Thema schneller Bass :grin: :lol: ). Ein SBA oder DBA mache ich nicht.

Zur Steifigkeit der Baffle Wall meinte Jochen, dass er es nicht ausschließen kann, dass meine Konstruktion mitschwingen könnte. Aber um eben ganz sicher zu sein und den Punkt auf jeden Fall zu eleminieren, sollte ich halt noch die Baffle Wall verstärken.
Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon AndiTimer » Mittwoch 16. Februar 2011, 21:35

zu der Höhe der Lautsprecher


man könnte grob sagen 2/3 Leinwandhöhe des 21:9 Bildes.

Wahrscheinlich werden es wieder 2 - 4 12' Chassis


ich hoffe das hat noch etwas Zeit, ca. 2-3 Monate, :wink:

Gruss
Andi
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon olli-x » Mittwoch 4. Mai 2011, 13:43

Hallo zusammen,
Hallo Andi,

ich bastel auch gerade an meiner Bafflewall.

Die Wand, vor der meine Bafflewall steht, ist eine Rigipswand, die Kino und Büroraum trennt.
Die linke Wand des Kinos, an die die Bafflewall angrenzt, ist eine Keller-Aussenwand. Bevor die Arbeiten im Kino begonnen haben,
stand vor der besagten Aussenwad ein großer Schrank. Im laufe der Zeit hatte die Rückwand von dem Schrank einen muffigen Geruch
angenommen, Schimmel konnte man nicht allerdings nicht sehen.

Frage: Wie sieht es da mit Hinterlüftung, Dampfbremse o.ä. in der Bafflewall aus? Ich bin vorsichtig, weil immer noch nicht sicher bin,
ob sich nicht doch ein bisschen Stock in meiner Glaswolle gebildet hatte hier.
Wobei ich (als farbenblinder) finde, das die rötlichen Verfärbungen in Natura irgendwie anders aussehen :sweat:

Außerdem meinte ein ferner Bekannter aus dem Baustoffhandel, das Mineralwolle eh nicht geeignet sei, um die mehrlagig zu verarbeiten (mehrere Schichten um die BW auszufüllen).

Viele Grüße,
Olli
Zuletzt geändert von olli-x am Mittwoch 4. Mai 2011, 14:47, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon The Jedi of Bass » Mittwoch 4. Mai 2011, 13:50

Hallo Olli,

mein Keller ist grundsätzlich trocken. Im Winter unter 40% und im Sommer per Entfeuchter 60% - 80%.

Ich habe an der Wand Balken angebracht und darauf Seile gespannt als Abstandhalter. MiWo habe ich dan davor gestapelt bis der Arzt kommt.
Baffle Wall ist bei mir rechts und links nicht an der Wand abschließend, sprich da ist ein Lüftungsspalt. Sprich ich habe eine rundum Lüftung gemacht aus Angst vor Schimmel an der Aussenwand. Ich denke, dass ist auch gut so.
So eine abgeschlossene Muffbox täte mir nicht taugen.
Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon olli-x » Mittwoch 4. Mai 2011, 14:56

Hi Bass Attack,

boah, bin ich verwirrt - irgendwie habe ich vorhin Andi Timer als Urheber des Threads angesehen. :blink:

Danke für die schnelle Antwort !
- wieviel Platz zwischen Wand und Mineralwolle hast du denn gelassen?
- wie ist das mit dem Fasernflug? Hast du zwischen Hohlraum und MW noch ein Vlies oder irgendwas?
- was hast du in den Lautsprecherausschnitten als Rieselschutz?

Fragen über Fragen :rolleyes:
Danke im Voraus !

Viele Grüße,
Olli
olli-x
 
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon The Jedi of Bass » Mittwoch 4. Mai 2011, 15:32

Hallo Olli,
kein Problem :beer2:
Grundsätzlich sehe ich persönlich für mich das mit dem Faserflug nicht so eng ehrlich gesagt. Da kann man aber auch wirklich anderer Meinung sein, dass kann ich nachvollziehen.
Z.B. habe ich an der ganzen Decke eine 8cm Schicht MiWo hängen, die ich nur mit einer Lage Gartenvließ und einer Lage Lautsprecherbespannstoff abdecke.

Abstand zur Wand ist ungefähr so eine Balkendicke, wird so 5cm sein.
Hinter der Leinwand habe ich keine extra Schutzmassnahmen, da ich dort im Filmbetrieb überhaupt keine relevante Luftbewegung habe, da die Chassis ja nach vorne rausschauen und meine Boxen alle geschlossen sind (also kein Bassflexloch haben).
Im Zweifel würde ich auch hier aus der Gartenabteilung vom Baumarkt Vließ drumherum packen, kostet ja net viel.

Die Baffle Wall Löcher für die Lautsprecher habe ich etwas größer gemacht (rein und rausschieben muss ja noch möglich bleiben, da ich mir keine richtige Revisionsöffnung gebaut habe) und die Spalten mit Molton "abgedichtet" durch reinstopfen :grin:
Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon olli-x » Freitag 6. Mai 2011, 17:04

Hi Bass Attack,

danke für die Beschreibung. Ich habe gestern auch mal aus Interesse Kontakt zum Isover-Kundendienst aufgenommen.
Heute habe ich noch mit meinem Baustoffhändler gesprochen...

Falls es interessiert, ich werde es jetzt also wie folgt bauen:

Hinter meiner Bafflewall und rechts außen gibt es keinen Abstand zur angrenzenden Wand. Es handelt sich um eine GK-Wand,
hinter der sich ein beheizter Raum (Büro) befindet. Ich werde zukünftig darauf achten, die Raumtemperatur zwischen Kino und
Büro auf einem ähnlichen Niveau zu halten.

Auf der linken Seite meiner Bafflewall verdecke ich 46cm Keller-Aussenwand, die von außen gedämmt ist.
Sowohl der Isover-Kundendienst als auch Baustoffhändler waren sich einig, das ein Luftspalt zwischen BW und Kellerwand da nicht viel bringt,
weil ich keine Luftbewegung/Luftströhmung habe. Um also gut schlafen zu können, bringe ich zwischen Aussenwand und Bafflewall eine
"Pavatex-Pavadentro Innenwanddämmplatte" an. Diese wird mit "Marmorit Rotkalk Fein Kalkoberputz" an die Wand gepappt und soll das
Feuchtigkeitsrisiko reduzieren bzw. Feuchtigkeit aufnehmen können (so der Plan, ohne genau zu wissen, ob es funktioniert).

ABER:
Genau in der Raumecke zur Aussenwand/GK-Wand läuft bereits mein 125er Wickelfalzrohr für die Abluft durch die GK-Wand.
Deswegen komme ich mit der 60mm starken Innenwanddämmplatte nicht bis unter sie Decke. Es bleiben also 35cm frei...
Da ich meine Bafflewall so geplant habe, dass ich den oberen Bereich (45cm) auch später (allerdings mit etwas Aufwand) noch öffnen
kann, nehme ich mir vor, alle paar Monate mal zu kontrollieren... (zumindest habe ich den Vorsatz). Außerdem ein Hygrometer und
bei Bedarf ein Luftentfeuchter... That´s it.

Viele Grüße,
Olli ( der jetzt schnell zum Baustoffhändler muss) :rolleyes:
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon The Jedi of Bass » Freitag 6. Mai 2011, 20:36

Hallo Olli,

Klar interssiert mich/uns das :beer2:
Bin da kein Experte, insofern würde ich da auf die Profis vertrauen :wink:
Kannst ja auch einen Bauthread aufmachen :yes:

Ich würde nur zum Ausstopfen preiswertes Zeug nehmen, nicht das Du alles mit SSP2 oder dergleichen auffüllst :wink:
Grüße
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon olli-x » Montag 9. Mai 2011, 12:28

Hi,

Kannst ja auch einen Bauthread aufmachen

Trau mich noch nicht. Ich muss erst noch weiter vorarbeiten, damit mir nachher nicht die Bilder ausgehen...
Sonst fällt euch mein Arbeitstempo auf :whistle:

Wie hast du eigentlich die Mineralwolle auf der Front befestigt? Geklebt? Womit?

Viele Grüße,
Olli
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon The Jedi of Bass » Montag 9. Mai 2011, 16:00

Servus Olli,

Du, nach 2 Jahren Bauzeit bin ich immer noch mit Grundlagen beschäftigt und baue gerade Gehäuse für die Subs, plane noch mein Podest und habe immer noch keine Ahnung, wie ich es optisch ausbauen werde. Ausserdem würde ich mich freuen, wenn noch ein "Normalo" wie ich dazustößt, damit auch mein Arbeitstempo mehr ok erscheint :wink: Also auf gehts :beer2:

Die MiWo habe ich getackert bzw. genagelt. Bedenke, dass ich das am Ende aber alles wieder entfernt habe, da Du mit einer Lage MiWo doch nur die Hochtöne plättest, die das eh nicht brauchen.
Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon AndiTimer » Montag 9. Mai 2011, 16:02

da Du mit einer Lage MiWo doch nur die Hochtöne plättest, die das eh nicht brauchen


das ist die Quizfrage, mir wurde das so nahe gelegt... und werde ich auch mal testen wenn's einfach möglich ist.

Gruss
Andi
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon olli-x » Montag 9. Mai 2011, 16:21

Hallo,
Bass Attack hat geschrieben:da Du mit einer Lage MiWo doch nur die Hochtöne plättest, die das eh nicht brauchen.

hmmm... Ich könnte mir vorstellen, dass
- man die absorptive Fläche im Gesamtkonzept des Raumes sehen muss
- die Kombination aus 'Anwinkeln der Lautsprecher' + 'Mineralwolle auf der Oberfläche' Flatterechos etc. zwischen LW und BW verhindern soll.

Aber wissen tu ich dat nich... :verlegen:

Gruß,
Olli
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon AndiTimer » Montag 9. Mai 2011, 16:33

Mineralwolle auf der Oberfläche' Flatterechos etc. zwischen LW und BW verhindern soll.


schluckt quasi das, was von der LW zurück kommt.

Gruss
Andi
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