Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Alles was kleiner ist als gleich ein ganzes Heimkino ;)

Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon The Jedi of Bass » Montag 9. Mai 2011, 16:48

olli-x hat geschrieben:Hallo,
Bass Attack hat geschrieben:da Du mit einer Lage MiWo doch nur die Hochtöne plättest, die das eh nicht brauchen.

hmmm... Ich könnte mir vorstellen, dass
- man die absorptive Fläche im Gesamtkonzept des Raumes sehen muss
- die Kombination aus 'Anwinkeln der Lautsprecher' + 'Mineralwolle auf der Oberfläche' Flatterechos etc. zwischen LW und BW verhindern soll.

Aber wissen tu ich dat nich... :verlegen:

Gruß,
Olli


Das Gesamtkonzept ist natürlich immer wichtig. Aber es gibt ja kaum Konzepte, wo Du nicht immer den Hochton direkt mit aborbierst. Sitze, Zuschauer, Teppich, Breitbandabsorber, Stoffe, alle absorbiert ja sofort den Hochton.
Wegen den Flatterechos habe ich das ursprünglich auch so gemacht, aber am Ende ist glaube ich der Effekt sehr gering. Klar, meine Lautsprecher sind auch (mittlerweile) ordentlich eingewinkelt (zur Seite wie auch nach unten).
Grüße
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon olli-x » Montag 9. Mai 2011, 20:00

Moin,

Sitze, Zuschauer, Teppich, Breitbandabsorber, Stoffe, alle absorbiert ja sofort den Hochton.

:hmmm:
In dem Fall, dass der Hochton absäuf, könnte man ja ein Nudisten-Heimkino betreiben.
Dann hätte z.B. ein anständiger Bierbauch die Funktion eines Diffusors... :beer2:

Viele Grüße,
Olli
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon jonesy » Montag 9. Mai 2011, 22:07

Nabend,
wenn die Dämpfung nur auf den Tief - Mittelton wirken soll kann man auch eine dünne Folie davor hängen, wirkt dann auch gleichzeitig als Rieselschutz.

Eckart
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon The Jedi of Bass » Montag 9. Mai 2011, 22:46

jonesy hat geschrieben:Nabend,
wenn die Dämpfung nur auf den Tief - Mittelton wirken soll kann man auch eine dünne Folie davor hängen, wirkt dann auch gleichzeitig als Rieselschutz.

Eckart

Ja stimmt. Gibt es eigentlich eine Aufstellung über den Wirkungsbereich von verschiedenen Folienstärken?
So a la 1mm Malerfolie wirkt ab 10000Hz reflektierend...
Grüße
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon Ewi » Dienstag 10. Mai 2011, 00:27

olli-x hat geschrieben:In dem Fall, dass der Hochton absäuf, könnte man ja ein Nudisten-Heimkino betreiben.
Dann hätte z.B. ein anständiger Bierbauch die Funktion eines Diffusors... :beer2:
Viele Grüße,Olli

Hey, wann war denn der Heinz bei Dir :rolleyes:
LG
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon AndiTimer » Dienstag 10. Mai 2011, 08:11

Aufstellung über den Wirkungsbereich von verschiedenen Folienstärken?


spontan nur das gefunden...

Gruss
Andi
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon George Lucas » Dienstag 10. Mai 2011, 18:00

Ich denke, dass eine Baffle Wall im Heimkino (aufgrund der geringen Größe) noch einen ganz anderen Zweck erfüllen kann/soll, als es im Kino der Fall ist.
Im Heimkino kann die Baffle Wall ganz vorzüglich hinter der Bildwand als Tiefbassresonator genutzt werden UND als Absorber für Mitten und Höhen.
Sollte das nicht möglich sein, sehe ich nach wie vor kaum einen Vorteil zur Pflasterung der Wand mit "Mineralwolle".

In einem Heimkino in Berlin hab ich mich von den Vorzügen einer Baffle Wall überzeugen können und meine vorherige These bestätigt bekommen. Der Eigentümer meinte (immerhin ein Kinoausstatter), dass seine Baffle Wall zunächst keinerlei hörbare Vorteile besaß zur mineralwollverschalten Wand. Erst nach der Umfunktionierung zum Resi war eine hör- und messbare Klangverbesserung vorhanden.
Die Messschriebe waren sogar für mich Laien sehr aufschlussreich.
- ohne akustische Maßnahmen
- Mineralwollverkleidung
- Baffle Wall mit Mineralwolle
- Baffle Wall als Kombination (Resonator und Absorber für Mitten und Höhen)

Allerdings hat er etwa 1,20 Meter Platz zwischen Bildwand und Baffle Wall. Die Baffle Wall hat selbst eine "Tiefe" von rund 80 cm. Der Vorteil dieser Installation ist, dass er sämtliche Lautsprecher "warten" kann, in dem er sowohl hinter der Bildwand laufen kann als auch direkt hinter der Baffle Wall Zugriff auf das Equipment hat.
Leider hab ich von diesem ausgesprochen interessanten Bau keine Fotos gemacht.
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Gruß
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon AndiTimer » Dienstag 10. Mai 2011, 21:00

Erst nach der Umfunktionierung zum Resi war eine hör- und messbare Klangverbesserung vorhanden.


komisch :hmmm: an sich greifen bei einer BaffleWall ja mehrere Prinzipien, z.B. der "unendlichen" Schallwand....
außerdem fällt die Wand quasi akustisch aus, da von der Wand die sich sonst hinter der LW befindet keine Refelxionen
kommen, Bass wird angehoben bzw. man muss sozusagen weniger Energie reinstecken um den gleichen Bass zu erzeugen.

Gruss
Andi
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon The Jedi of Bass » Dienstag 10. Mai 2011, 22:51

AndiTimer hat geschrieben:
Aufstellung über den Wirkungsbereich von verschiedenen Folienstärken?


spontan nur das gefunden...

Gruss
Andi

Wunderbar, dünne Folien reichen also schon.
Grüße
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon George Lucas » Donnerstag 12. Mai 2011, 20:11

AndiTimer hat geschrieben:
Erst nach der Umfunktionierung zum Resi war eine hör- und messbare Klangverbesserung vorhanden.


komisch :hmmm: an sich greifen bei einer BaffleWall ja mehrere Prinzipien, z.B. der "unendlichen" Schallwand....

Hallo Andi,

mit dem Thema Baffle Wall hab ich mich bislang nur am Rande befasst, weil diese für mein Heimkino aus Platzgründen kein Thema ist.
Ursprünglich (zu Anfängen des Tonfilms) wurden Schallwände gebaut, um überhaupt Kinosäle mit über 1000 Zuschauern beschallen zu können. Damals betrugen die Verstärkerleistungen oftmals nur bis 15 Watt. Also viel zu wenig Leistung für derartig große Räumlichkeiten. Mit Hilfe der Schallwand (Baffle Wall) als Resonanzkörper konnten die gewünschten höhereren Pegel dann aber erzeugt werden.

Heutzutage sind Verstärkerleistungen kein Thema mehr im Kino.

Die aktuelle Baffle Wall hat im Kino daher einen ganz anderen Zweck, nämlich schall zu "vernichten"! In der Regel bestehen die Bildwände im Kino aus Kunststofftüchern. Diese Tücher reflektieren Schallanteile der Mitten und Höhen wieder zurück in Richtung Lautsprecher/Rückwand. Um Kammfiltereffekte zu verhindern, soll die Baffle Wall diesen reflektierten Schall absorbieren. Dadurch wird insgesamt ein hörbar klarerer Sound erzeugt. Vor allem Mitten und Höhen profitieren davon.
Für den Bassbereich spielt die Baffle Wall im Kino keine Rolle. Der Tiefbass geht einfach durch die Bildwand durch.

Für das Heimkino ist eine Baffle Wall im Sinne der Kinoinstallation aus zwei Gründen gar nicht notwendig.
1. wird im Heimkino oftmals ein Gewebetuch (z.B. Cheap Trick) als Bildwand genutzt. Dieses Gewebetuch lässt Mitten und Höhen weitgehend ungehindert passieren. Im Hochtonbereich beträgt der Pegelverlust gerade mal 3 dB, die per EQ ausgeglichen werden können. Die Audiovision hat diesbezüglich mal eine ganze Messreihe publiziert.
2. würden z.B. Basotec oder ähnliches "Schall absorbierendes Material" Reflektionen im Hochton/Mitteltonbereich (z.B. durch die Nutzung einer Bildwand wie sie auch im Kino genutzt wird) "schlucken".

In aller Regel haben nahezu alle Heimkinos eher Probleme im Bassbereich. Hier nützt die "klassische" Schallwand wenig.
Daher mein Einwurf der erweiterte Anwendungsmöglichkeit als Bassresonator. Niergendwo kann ein Tiefbassabsorber unauffälliger positioniert werden als direkt hinter der Bildwand.
Das Wissen machte sich der Kinoausstatter, den ich in Berlin besucht hatte, zu Nutzen.

Messtechnisch war das zumindest ein gewaltiger Fortschritt.
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon jonesy » Donnerstag 12. Mai 2011, 22:18

Nabend, in meinem schlauen Buch habe ich letztens noch gelesen das man am besten die Fornts in die Wand einbaut oder die Wand hinter den Fronts dämmt um das Problem mit der Laufzeit zu umgehen und soweit ich weiß helfen Bassabsorber am besten hinter den Hörplätzen in den Ecken.

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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon The Jedi of Bass » Donnerstag 12. Mai 2011, 22:26

Eine Baffle Wall verhindert auch insbesondere Kammfiltereffekte.

Es gibt 3 Möglichkeiten der Lautsprecheraufstellung:
a) Lausprecher einfach vorne hinstellen. Durch Variation des Wandabstands gibt es eben verschiedene Kammfilterffekte (ab welcher Herzzahl die anfangen sowie Lautstärke des Effekts). Der Effekt tritt dadruch auf, das neben dem Direktschall vom Lautsprecher auch von der Frontwand mit kurzer Verzögerungszeit der gleiche Schall nochmals am Hörplatz ankommt durch Reflexion.
b) Man stellt vorne Absorber hin um die Lautsprecher, also wie Du vorgeschlagen hast. Bassabsorber machen da sicher Sinn, da nur die tieferen Töne sich um den Lautsprecher überhaupt beugen und in der Tat hat man in kleinen Räumen typischerweise erstmal ein Bassproblem. Man könnte z.B. soviel Plattenschwinger hinbacken, dass diese zusammen fast schon eine Baffle Wall bilnde.
c) Man baut eine Baffle Wall. Sicher die aufwändigste Methode, allerdings treten jegliche Kammfiltereffekte durch Beugung schlichtweg nicht mehr auf.
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon The Jedi of Bass » Donnerstag 12. Mai 2011, 22:32

jonesy hat geschrieben:Nabend, in meinem schlauen Buch habe ich letztens noch gelesen das man am besten die Fornts in die Wand einbaut oder die Wand hinter den Fronts dämmt um das Problem mit der Laufzeit zu umgehen und soweit ich weiß helfen Bassabsorber am besten hinter den Hörplätzen in den Ecken.

Eckart

:yes:

Die Absorber kommen da hin, wo der Druck am höchsten ist. Das ist eben typischerweise in den Ecken.
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon audiohobbit » Freitag 13. Mai 2011, 13:05

Bass Attack hat geschrieben: Die Absorber kommen da hin, wo der Druck am höchsten ist. Das ist eben typischerweise in den Ecken.


Sollten hier poröse Absorber gemeint sein, so wäre das nicht richtig. Poröse Absorber wirken im Bereich der größten Schallschnelle (also da wo sich die Luft am meisten bewegt) am besten. Bei einer (stehenden) Schallwelle wechseln sich Druckmaxima und Schnellemaxima ab. An den Wänden befinden sich immer Druckmaxima.
Resonatoren wie Helmholtzresonatoren oder Plattenresonatoren wirken im Druckmaximum, poröse Absorber dagegen im Schnellemaximum. Es wird sich halt nur selten jemand finden, der einen meterdicken porösen Absorber mitten in den Raum stellt.
Deshalb sind eigentlich die typischen porösen Eckabsorber nicht so besonders wirksam. Der Grund dass man sie mit der Spitze nach aussen in die Ecke stellen soll so dass dahinter noch Luft frei bleibt, und nicht wie manche das falsch machn mit der Spitze passend in die Ecke stellen, ist eben der, dass sie dann ein wenig mehr im Bereich der Schallschnelle stehen und nicht im reinen Druckmaximum wo sie im angestrebten Bassbereich keine Wirkung hätten.


PS:
Resonatoren hinter der LW wären tatsächlich gut zu verstecken, man kann damit aber im wesentlichen die Längsmoden bekämpfen.

Zum Thema Baffle-Wall hier mal den Beitrag von AH lesen: http://www.visaton.de/vb/archive/index.php?t-14619.html

Inwiefern die Bafflewall als Plattenschwinger ausgelegt werden kann oder eher nicht schwingen darf ist mir nicht bekannt. HHRs sollten aber wohl gehen.

Bei THX-Bafflewalls im Kino wird die Wand noch mit porösem Absorptionsmaterial beschichtet um von der LW reflektierten Schall zu schlucken.

Lautsprecher mit endlicher Schallwand haben einen sog. Bafflestep, an diesem Punkt wechselt die Schallabstrahlung von kugelförmig in mehr keulenförmig. Dieser Bafflestep wird meist in den Frequenzweichen entzerrt. Baut man diese nun bündig in die Bafflewall ein so stimmt die Weichenabstimmung nicht mehr.
Grüße

Christian
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon The Jedi of Bass » Samstag 14. Mai 2011, 11:40

ja stimmt. Proröse Absober sollen in die Schallschnelle, die nicht hörbar ist. Da habe ich mich vertan. Optimale Wirkung ist ein Viertel der Wellenlänge vor der Wand. Sprich für 20Hz muss ich den Absorber nur 4m vor der Wand aufstellen :grin:
Grüße
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon homolka » Donnerstag 14. September 2017, 18:46

Ich weiß, das Projekt ist schon eine Weile her, aber kannst Du (oder jemand ander hier) folgende Frage zu den Lautsprechern beantworten? Die Teufel sind doch Bassreflex Lautsprecher. Kann man grundsätzlich jegliche BR Lautsprecher auch in einer Baffle Wall verbauen? Meine Nubert Nuwave CS-65 haben die Öffnung hinten. Nun frage ich mich, ob die damit von vornherein ausgeschlossen sind.

Danke und Hut ab für Dein Projekt

Daniel
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon DarthWerna » Donnerstag 14. September 2017, 20:07

Nur Bassreflex nach vorne macht Sinn.
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon homolka » Freitag 13. Oktober 2017, 17:08

Hatte das Ganze mal bei Nubert angefragt und mir wurde dazu geraten, die BR Öffnungen zu verschließen. Natürlich könne man die Öffnungen auch nach vorn führen, aber Verschließen war die Empfehlung. Da im Heimkinobereich der Bassbereich eh vom Subwoofer übernommen wird, sollte es auch nicht zu zu großen Verlusten im Bass kommen.
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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon SchaffiS3 » Donnerstag 2. November 2017, 21:05

Die Frage ist, wie sich der Lautsprecher generell verhält, wenn du die Öffnung schließt.
Ich würde es nicht machen
Beste Grüße,

Christian

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Re: Baffle Wall - Eine Liebes- und Leidensgeschichte

Beitragvon Ruhrradweg » Sonntag 5. November 2017, 21:16

In der BDA meiner Nuberts stand, das mit dem Verschließen der Öffnungen die untere Grenzfrequenz etwas nach oben geschoben wird. Auf alle anderen Frequenzen hat das keinen Einfluß. Gute Infos gibt es auf der Seite "Technik-satt" auf der Nubert-hp , dort steht alles noch mal ausführlich, aber sehr verständlich geschrieben...
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