Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

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flinke flasche
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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von flinke flasche » Samstag 5. März 2016, 19:25

Hab versucht mich ein wenig über die DCX zu informieren und habe dabei in einem Nachbarforum folgendes gelesen:
Geräte aus dem Studiobereich (wie der Behringer) benötigen zur Ansteuerung eine höhere Eingangsspannung als HIFI Geräte. Der Ausgangspegel des LFE- Signales aus dem HIFI-Vorverstärkers ist so hoch zu stellen, dass möglichst alle grünen LED, jedoch nicht die gelben oder roten LED leuchten. So kann eine großer Rauschabstand ohne Klipping erreicht werden. Die Lautstäke der Subwoofer sollte nicht an der Behringer sondern immer am Subwoofer eingestellt werden.
Könnt Ihr das bestätigen?

Hat schon mal jemand die Automatische Einmessung für Long Delay / Short Delay und Polarität der DCX getestet?
Dabei wird wohl in den Eingang C ein Mirco gesteckt. Nur was für eins?
Grüße
Tobias


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Movie_Junkie2015
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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von Movie_Junkie2015 » Samstag 5. März 2016, 20:55

Nabend,
habe eben auch noch mal rum gespielt. hab alles auf manuell bei meinem X4000 gestellt, alle kanäle bei 100Hz auf 80dB eingepegelt bei Ref guck Lautstärte, also bei -25dB am Denon.

Danach auch die Subs mit Long und Short Delay auf höchsten Pegel in Zusammenhang mit allen andern LS.

Faktisch habe ich die Pegel an den Subs auf +10 bei den Canton Sub´s 12 und +4 bei den AWM124 an ner XLS602 auf 12Uhr eingestellt.
die Kanäle FL + FR sind sehr hoch im + teilweise 8-10db, der Center erstanlicherweise nur +1,5dB, ist der selbe LE wie FL+FR

Und nachdem alles so war wie beschrieben mal im AllChStereo die neue Scooter rein gelegt bei -25dB ist mir die Hose fast weggeflattert, Mörder Bass, nicht Dröhnent am Ref Platz ,aber einfach zu krass, bei nem Film in DTS HD + NeoX also 7.1 SurBack wars schon ordentlich, aber die Stimmen viel zu lasch. musste hier ordentlich am Center Schrauben damit es klarer wurde.

Also flinke flasche da beschreibt aus dem anderen Forum habe ich nun auch so festgestellt, am AVR viel +Pegel ergibt nen krass heftigen bass mit sichtbaren Ausschlägen an der DCX2496.

René
JVC DLA-N5B, Xodiac Akustik masked 135", Denon AVR-X4400H als Vorstufe, Behringer DCX2496, Sony X800M2, Tempest Front + Tempest Sub 4x4 DBA, 4x Canton GLE410.2 Surround rear + back, 4x Canton PRO XL.3 Atmos

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gusi
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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von gusi » Samstag 5. März 2016, 21:07

flinke flasche hat geschrieben:Hab versucht mich ein wenig über die DCX zu informieren und habe dabei in einem Nachbarforum folgendes gelesen:
Geräte aus dem Studiobereich (wie der Behringer) benötigen zur Ansteuerung eine höhere Eingangsspannung als HIFI Geräte. Der Ausgangspegel des LFE- Signales aus dem HIFI-Vorverstärkers ist so hoch zu stellen, dass möglichst alle grünen LED, jedoch nicht die gelben oder roten LED leuchten. So kann eine großer Rauschabstand ohne Klipping erreicht werden. Die Lautstäke der Subwoofer sollte nicht an der Behringer sondern immer am Subwoofer eingestellt werden.
Könnt Ihr das bestätigen?

Hat schon mal jemand die Automatische Einmessung für Long Delay / Short Delay und Polarität der DCX getestet?
Dabei wird wohl in den Eingang C ein Mirco gesteckt. Nur was für eins?
Hallöchen!

Für die Einmessung mit der DCX kannst Du jedes Mikro verwenden, das eine Phantomspeisung benötigt. Also z.B. das ECM8000. Die Phantomspeisung wird allerdings von der DCX nur fürs Einmessen verwendet. Wenn Du im "normalen" Betrieb am Eingang C dieses Mikro einsteckst, dann funktioniert es nicht. Das hab ich mal ausgetestet. Die automatische Einmessung mit der DCX war für mich uninteressant und deshalb kann ich dazu nichts sagen bzw. schreiben.

Was die Aussage oben betrifft, so muss man da ein bissl differenzieren. Die DCX ist ein digitales Gerät und daher wird der Pegel in dBFS (dB Full Scale) gemessen/angezeigt, wobei 0 dBFS dem lautest möglichen Signal entspricht. Im digitalen Bereich brauchst Du keinen "Headroom" d.h. "Reserve" nach oben, da es keine lauteren Signale als 0 dBFS (=rote LED) geben kann. Deshalb ist die Aussage auf die DCX bezogen nicht unbedingt richtig, Du musst die gelben LEDs nicht berücksichtigen. Wenn Du wirklich die maximale Aussteuerung haben willst, dann musst Du so laut aufdrehen, dass die rote LED gerade nicht leuchtet. Im analogen Bereich kannst Du immer lauter aufdrehen, bis es irgendwann mal böse Verzerrungen gibt. Da macht es durchaus Sinn mit einer "Reserve" zu kalkulieren.

Du musst dabei wissen, dass "Profi" Geräte einen größeren Signal/Rauschabstand (engl. S/N ratio) als Consumer Geräte haben. D.h. dass Profigeräte viel leisere Töne wiedergeben können als Consumergeräte. Dort, wo für ein Consumergerät keine Töne vorhanden sind, findet ein "Profigerät" durchaus noch was, und das wird dann eben verstärkt. Wenn Du also voll aufdrehst, dann kann es passieren, dass Du Signalrauschen, das Du ev. am Subwooferausgang hast, zu sehr verstärkst => die Subwoofer rauschen. D.h. hier gilt generell: soviel wie nötig aber so wenig wie möglich aufdrehen. Ziel soll es ja sein, einen gewissen Maximalpegel am Hörplatz zu erreichen und dabei darauf zu schauen, dass Du das Rauschen so gering wie möglich hältst. Übers Einstellen hab ich in meinem Thread "Subwooferbau für Dummies" ein wenig geschrieben.

Das oben von Dir angeführte Zitat kann man also als eine PI * Daumenregel verstehen, um zu lautes Rauschen zu verhindern. Aber die einzig richtige Einstellung ist von Deinen Geräten, Deinen Subwoofern, der Entfernung zwischen Subwoofer und Hörplatz und von Deinen Hörgewohnheiten abhängig. Ganz egal of da gelbe oder grüne LEDs leuchten. Nur ROT darf es ned werden.

Ciao,
Christian.

dirk48
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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von dirk48 » Sonntag 3. April 2016, 13:36

Eine Frage in die runde, ich habe noch einen behringer par.EQ model FBQ2496 hier ungenutzt rumliegen,kann ich den auch mit dieser software der hier die Rede ist nutzen?
Wenn ja ,wo kann die SW downloaded?
Er hat 2 in und 2 outputs xlr

Viele grüsse dirk

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wolfmunich
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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von wolfmunich » Sonntag 3. April 2016, 14:26

dirk48 hat geschrieben:Eine Frage in die runde, ich habe noch einen behringer par.EQ model FBQ2496 hier ungenutzt rumliegen,kann ich den auch mit dieser software der hier die Rede ist nutzen?
Wenn ja ,wo kann die SW downloaded?
Er hat 2 in und 2 outputs xlr

Viele grüsse dirk
Servus Dirk,

für deine FBQ2496 gibt es lt. Behringer keine Remote-Software. Ob die DCX Software für deine FBQ anwendbar ist wage ich mal zu bezweifeln.
Die Software kannst du hier downloaden.
Gruß

Wolfgang

Pacey82
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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von Pacey82 » Sonntag 1. August 2021, 11:39

Ich kämpfe mich gerade durch die Anleitung der Behringer und der "Software" und könnte schon wieder :censored: :blink:

Gibt es eine lesbare Anleitung. Möchte einfach einen Input an vier Subs (dazwischen die Enstufe) anschließen. Welche Einstellungen sind dafür zu erledigen?

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pebo_muc
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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von pebo_muc » Sonntag 1. August 2021, 11:51

Habe jetzt auch keine Anleitung zur Hand, kann aber die Einstellung via PC empfehlen. Der Anschluss war bei mir nicht einfach und ich kann nur vor einem Firmware-Update via PC warnen...hab bei mir damals den DCX-Chip geschrottet...hat etwas gedauert, bis der wieder ging!

Via PC kann man den Sub-Kanal nach Belieben filtern und verteilen....da braucht man auch keine Anleitung mehr...

Viel Erfolg!!
Grüße...
....Peter
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Pacey82
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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von Pacey82 » Sonntag 1. August 2021, 12:00

Die Treiber Installation hat mich bereits den Vormittag gekostet. Kann in der PC Software V18 nun alles einstellen, aber beim Transfer zickt er und bricht ab.

Würde in meinem Fall Kanal A auf Output 1-4 routen. Output 5 und 6 entsprechend auf Kanal B. Subs generell auf Mono?

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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von hcm_admin » Sonntag 1. August 2021, 12:11

Pacey82 hat geschrieben:
Sonntag 1. August 2021, 12:00
Die Treiber Installation hat mich bereits den Vormittag gekostet. Kann in der PC Software V18 nun alles einstellen, aber beim Transfer zickt er und bricht ab.

Würde in meinem Fall Kanal A auf Output 1-4 routen. Output 5 und 6 entsprechend auf Kanal B. Subs generell auf Mono?
Je nach USB zu Serial Adapter kann das sicher sein, mam muss ja auch das Protokoll recht gut einstellen soweit ich mich erinnere.

Wegen den Kanälen ist mir nicht klar, was du genau machen willst? Erstmal auf den Filmen dieser Welt gibt es immer nur ein Subwoofer Channel, es sei denn, du trennst hoch die Mains ab und willst die Tiefpassanteile zB Stereo an nahestehend Suns weitergeben. Aber da gibt es jetzt 100 Detailfragen, deswegen wäre eine kurze Setup Beschreibung mit Ziel hilfreich, evtl habe ich es auch nur überlesen?

Pacey82
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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von Pacey82 » Sonntag 1. August 2021, 12:33

Die 7.4 Lautsprecher laufen generell über AVR 4400X mit Audessey und werden über die App ab 250 Hz frei spielen gelassen.

Das SBA (4 ScanSpeaker 12 Zoll) soll mit der Behringer separat eingestellt werden. Sub-Ausgang vom AVR geht also in Behringer (Imput 1). Zwischen der Behringer und den Subs hängen dann noch zwei STA 1000D‘s.

Die Lautsprecher laufen dann alle auf klein und werden bei 80 Hz getrennt (tbc by REW).

Schritt 1 ist nun vor allem das SBA sauber einstellen. Ich nehme an, die AVR Einmessung mache ich erst nachdem die Subs harmonisiert sind?

Ziel ist eine Harmonisierung der Subs mit Front im Übergang und eine stabile Kurve der Subs ohne Löcher :thumbsup:

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The Jedi of Bass
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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von The Jedi of Bass » Sonntag 1. August 2021, 17:49

Ok, also das Experten Setup :wink:

Da die Behringer es hergibt, würde ich erst einmal jeden Sub einzeln verkabeln, so könnte, wenn man wollte, jeden Sub einzeln ansteuern.

Dein Ziel "Harmonisierung der Subs mit Front im Übergang und eine stabile Kurve der Subs ohne Löcher" ist sehr herausfordernd. Sicher kannst Du mit sehr viel Messaufwand und individueller Einstellung da was rausholen. Ich persönlich mag die automatischen Messautomatiken gar nicht, erhebe aber wirklich keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit.

Mit einem SBA bekommst Du ein typisches für unsere Kellerkinos Längsmodenloch (sofern Du eines an Deiner Sitzposition hast) nicht weg, dafür bräuchte es ein DBA.

Bei der Glättung von Übergänge habe ich leider keine Erfahrung, ich würde aber so vorgehen, dass Du die Behringer zuerst auf "neutral" stellst, dann mit dem Automatikmodus des AVRs einmisst (da hat man ja dann eh kaum Einflussmöglichkeiten) und dann das Feintuning mit der Behringer machst (in Kombination mit dem AVR bzgl Weiteneinstellungen und Abtrennfrequenz.
Da sieht man schon, das ist ewig aufwendig (und nochmals aufwendiger, wenn Du mehr als einen Sitzplatz ausmaximieren willst), aber sicherlich mit vel Geduld machbar.
Frage ist dann auch, ob Du dann nach Gehör einstellst oder mit Messungen, welche man aber wieder interpretieren muss.

Mein Setup (rechteckiger 20qm Raum) läuft seit vielen Jahren zu meiner großen Zufriedenheit so: AVR trennt alles ab 120 Hz, übergibt das <120Hz an die Behringer und ich steuere meine 4 Front-Subs nur Stereo an und trenne dort nochmals glaube ich bei ca <35Hz für den Earthquake.
Außer Pegel und Reichweiten(=Verzögerungen) am AVR und Behringer habe ich am Ende nichts mehr in Benutzung.

Aber vielleicht sollte ich mich irgendwann mal wieder damit beschäftigen und versuchen, noch was rauszuholen, aber wie gesagt, ich habe Spass mit dem Setup und bin Zufrieden.
Beste Grüße
The Jedi of Bass

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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von pebo_muc » Montag 2. August 2021, 07:43

Pacey82 hat geschrieben:
Sonntag 1. August 2021, 12:00
Die Treiber Installation hat mich bereits den Vormittag gekostet. Kann in der PC Software V18 nun alles einstellen, aber beim Transfer zickt er und bricht ab.

Würde in meinem Fall Kanal A auf Output 1-4 routen. Output 5 und 6 entsprechend auf Kanal B. Subs generell auf Mono?
Bei mir hat es nur mit einer internen Adapterkarte geklappt....alle externen rs232 Adapter die ich gekauft hatte gingen nicht....
Grüße...
....Peter
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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von Pacey82 » Montag 9. August 2021, 08:28

Ich habe mich jetzt etwas in die Technik gearbeitet. Der Transfer über die Software funktioniert ganz gut und ist für das Testen mit REW sehr hilfreich. Aber einige Fragen bleiben.

Rooting
Ich nutze einen Eingang (AVR Sub Ausgang) und vier Ausgänge. Demnach habe ich das Rooting wie folgt eingestellt und die nicht verwendeten Kanäle "gemuted".

DCX Routing.JPG


Setup
Auf dem Behringer Display erscheint immer nur der Output A als Sub, die anderen werden noch als LS dargestellt. Ob das was ändert weiß ich nicht. Im Setup Kapitel habe ich nur auf mono gestellt. Gibt es hier noch etwas anderes zu beachten in einem Setup welches nur aus Subs besteht?

Setup.JPG

Delays
Nach den ersten Testkurven habe ich noch mit den Delays im Reiter Long Delay gespielt. Die Werte sind hier nur exemplarisch und man kann es durch den Haken neben dem jeweiligem Kanal ein und ausschalten. Evtl. müssten diese Werte aber auch in Short Delay eingetragen werden. Was genau ist denn der Unterschied?

Delays.JPG

Storage
Generell stellt sich mir noch die Frage nach dem Speichern der Anpassungen in der Behringer. Über den Button "Quick Synchronize To DCX" wird alles übertragen und ist auch nach dem Ausschalten noch vorhanden. Es gäbe ja auch noch "Store to internal presets". Benötige ich dies nur wenn ich mit mehreren Setups spiele, oder muss ich es immer irgendwo dort laden?

Store.JPG

Crossover
Die 80Hz habe ich nun mal in der Behringer eingestellt. Würde es auch reichen dies nur im AV zu tun?
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pebo_muc
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Re: Der Behringer DCX2496 Ultra-Drive Pro Hilfe Thread

Beitrag von pebo_muc » Dienstag 10. August 2021, 14:39

Rooting OK
Setup OK
Delay würde ich für subs long nehmen
Storage hier kannst du verschiedene Presets und auch Backups abspeichern

Crossover am Vorverstärker einstellen damit dann der Ton drüber an die normalen LS geht

Mit REW kann gut den Testton durchlaufen lassen um Problembereiche festzustellen...

Übrigens würde ich immer nur filtern und nie Frequenzen verstärken...
Grüße...
....Peter
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